Berichte

Interkultureller Graffiti-Workshop

„Graffiti without borders“

 

 

 

Thomas Schönfelder

Jugendhaus rabatz

 

Bericht Jugendforum DEMOKRATIE UND VIELFALT 2017

 

Liste aller Aktionen im Jahr 2017

 

Weihnachtsfeier im Turmsaal in Baiersdorf

Am 22.12.2017 hat der Verein Hand in Hand Baiersdorf e.V. eine Weihnachtsfeier für Geflüchtete und alle Helfer organisiert. In Baiersdorf wohnen junge Männer aus Äthiopien und dem Irak in einer Gemeinschaftsunterkunft, anerkannte Syrer und Iraker leben ebenfalls in der Stadt. Für die Weihnachtsfeier wurde der Turmsaal der katholischen Kirchengemeinde angemietet.

Eine kleine Gruppe von Ehrenamtlichen hat diese Feier geplant und gemeinsam mit einigen Geflüchteten vorbereitet.

Dazu gehörte der Getränkeeinkauf, Essensvorbereitungen, Musik und Tischschmuck, das Verschicken von Einladungen sowie das Besorgen kleiner Geschenke für die Geflüchteten und die vielen Ehrenamtlichen, die das ganze Jahr über in allen Bereichen unterstützend tätig waren.

Fünf Äthiopier haben leckere äthiopische Speisen zubereitet, viele der Geflüchteten kamen eine Stunde früher zum Aufbau. Die Helfer brachten Salate, Nachtisch und Weihnachtsplätzchen mit.

Herr Galster, der Bürgermeister von Baiersdorf, wurde begrüßt und man saß gemütlich zusammen.

Frau Dr. Carmen Wurm aus dem Vorstand von Hand in Hand bedankte sich vor der Buffeteröffnung bei allen Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement bei der Nachhilfe, Arztbegleitung, Freizeitgestaltung, Wohnbetreuung, Wohnungssuche, Lehrstellensuche etc. Besonderer Dank galt dem Bürgermeister, mit dessen tatkräftiger Unterstützung die Genehmigung der vorliegenden Ausbildungsverträge durch das Ausländeramt möglich wurde.

 

Danach hielt ein Äthiopier, Azubi für KFZ-Mechatronik im 1. Lehrjahr, eine kleine Rede, um sich einerseits bei allen Helfern zu bedanken, aber auch um auf die schwierige Lage in Äthiopien hinzuweisen.

Drei weitere Äthiopier ergänzten den Vorredner mit Informationen über die Verfolgung in ihrem Heimatland. Einer bedankte sich dabei auch bei allen HelferInnen und hielt eine Ansprache u. a. mit einem Gedicht (siehe unten).

Nach den Reden wurde gemütlich gegessen und getrunken. Später tanzten viele gemeinsam zu äthiopischer Musik und es wurden Geschenke verteilt. Die Äthiopier und Iraker erhielten nützliche Schreibutensilien, die Ehrenamtlichen bekamen von den Geflüchteten schöne Kerzen und Schokolade überreicht.

Das Fest mit ca. 80 Gästen endete geruhsam mit gemeinsamem Aufräumen, alle halfen zusammen und waren glücklich über das gelungene Fest.

 

Dorothee Platz, Kassenwart, Hand in Hand Baiersodrf e.V.

 

Theaterprojekt zum Tag der Menschenrechte

Bericht:

Am 8.12.2017 fand am Emil-von-Behring Gymnasium Spardorf zum zweiten Mal ein Theaterprojekt zum Tag der Menschenrechte statt. Alle achten Klassen sahen die szenische Lesung „Enisas Tagebuch“ des ue-Theaters (Regensburg). Die Aufführung handelt von einem zehnjährigen Mädchen, das mit seiner Familie aus dem Kosovo flieht und mit Hilfe von Tagebuchsequenzen darüber berichtet. Das Stück beruht auf einer wahren Geschichte, was den Schülern das Schicksal der Geflohenen noch deutlicher vor Augen führte. Im Rahmen von kurzen Informationstexten und -filmen wurden die Zuschauer über wesentliche Fakten zum Thema Flucht und Migration informiert, so dass ihnen auch der Kontext des Stückes verständlich gemacht wurde.

Im Anschluss an die Lesung erfolgte eine Diskussion mit den Darstellern. Hierbei konnten die Schüler das Gesehene nochmals reflektieren, sich darüber austauschen und Fragen stellen. Soweit dies möglich war, hatten die Schüler sich schon vorher im Unterricht mit dem Thema befasst und einzelne Aspekte der Thematik (wie z.B. mögliche Fluchtursachen) beleuchtet.

 

Nina Clausen

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf

Heroldsberg futterte sich durch die Welt

Kulinarische Nacht bot internationale Spezialitäten

 

Stolzgeschwellte zweimal 1,24 Meter stehen da. Die Arme lässig um den Kumpel gelegt. Mohammad und Mohammad. Die beiden teilen sich nicht nur einen Namen, sondern sind auch beste Freunde. Außerdem sind sie Teil der „Jugendgang“ im Heroldsberger Bürgersaal. Für heute Nacht unangefochtene Anführer der Kinder aller Herren Länder, die zwischen den Tischen herumrennen. Hinter ihnen schlendern mittlerweile einige Erwachsene zum Buffet. Klar, dass die coolen Jungs und ihre Freunde es schon längt sondiert und geplündert haben. Aber es ist genug für alle da. Stifado und gefüllte Weinblätter, herzförmige Waffeln, Humus, Lammkoteletts, Kürbisrisotto und noch viel mehr internationale Küche findet sich auf dem großen Tisch. Bald kommen auch die Kuchen und das Baklava, die Schnitten, Törtchen und Desserts. Die Flüchtlingshilfe Heroldsberg und viele ihrer Schützlinge und ehemaligen futtern sich in der kulinarischen Nacht durch die Kontinente. Und hören Geschichten. Zum Beispiel von Oliver von Flotow. Er ist in Schulen gegangen und hat mit Flüchtlingskindern, aber auch mit deutschen gesprochen. Über ihre Erfahrungen. Darüber hat er ein Buch geschrieben, dessen Erlös der Erlanger Flüchtlingshilfe zu Gute kommt. Zum Beispiel über die beiden Mädchen, deren Oma jetzt auf ihr Haus in Syrien aufpasst. Oder über den Jungen, der Angst vorm Schwimmunterricht hat. Und obwohl die Lesung auf Deutsch ist, zeigen auch viele der neu zugewanderten Heroldsberger Interesse an dem Buch. Erkennen teilweise ihre Erlebnisse wieder.

 

Allzu geruhsam darf der Abend zwischen den Geschichten und dem angeregten Geplauder aber nicht. werden. Also wird zum Länderquiz aufgerufen. Khaled Walid, der als Deutsch-Arabisch-Dolmetscher ein gefragter Mann ist, hat es vorbereitet. Die Eckdaten aller Länder, die in der kulinarischen Nacht an den Tischen vertreten sind. Wie heißen die Hauptstädte von Aserbaidschan oder Georgien? Wie viele Einwohner hat Syrien? „Vor oder nach dem Krieg“, kommt gleich die Nachfrage. 18,5 oder 23 Millionen? Auch Äthiopien und die Ukraine, der Iran und der Irak werden abgefragt: Währung, Hauptstadt, Grenzländer? So mancher holt schnell sein Handy aus der Tasche. Da meldet sich Hamudi, der neben seiner Mama steht. Sein Kopf reicht gerade bis an die Tischplatte; Der Arm fast über das Kopftuch vor ihm: „Und was ist mit Deutschland?“ fragt er. Schnell zaubert Khaled auch hier noch ein paar Fragen aus dem Hut: „Wann war die Wiedervereinigung? Wie heißt die Hauptstadt?“ Schon wieder schnellt der Arm nach oben: „Berlin“, ruft der Kleine schnell ins Mikro. Und murmelt zum Beifall der Großen: „Das weiß doch jeder.“

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jürgen Wachter

Geschäftsleitung

Bericht „gemeinsam Spielen und Erleben 2017“ im Gleis 3

 

Das Angebot

Das Jugendbüro Eckental veranstaltet immer Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr einen Spielenachmittag im Gleis 3. Angesprochen werden Kinder ab 6 Jahren. Unterstützt wird das Angebot von 5 ehrenamtlichen Fleck -MitarbeiterInnen, einem syrischen Ehrenamtlichen und Mitarbeiterinnen vom Jugendbüro Eckental.

 

Ablauf

Zwischen 15.45 und 16.15 Uhr kommen die Kinder. Zwischen 20 und 30 nehmen regelmäßig teil. Es beginnt mit einem kurzen Snack (Obst, Gemüse, Kräuterquark), was auf der Theke bereit steht und die Wartezeit verkürzt, bis alle Kinder da sind. Dann starten wir mit der  Eröffnungsrunde. Alle Kinder sitzen im Kreis und wir spielen „Der Fuchs geht um“. Wir singen den Namen der Kinder, so erlernen alle im Spiel die Namen. Man muss zuhören und sich konzentrieren und darauf achten, wer noch nicht aufgefordert wurde.

Das anschließende Angebot besteht aus Sport, Spiel, Basteln und Kochen. Es gibt immer ein wechselndes Bastelangebot, dieses richtet sich nach der Jahreszeit. Die Kinder lernen schneiden, kleben, malen und konzentriert zu Arbeiten.

 

 

In den Sommermonaten wird je nach Wetter Fußball im „Sportkäfig“ gespielt oder Hallenhockey. Hier gilt es Regeln zu lernen und Rücksicht zu nehmen, sich durchzusetzen oder sich auch mal unterzuordnen.

 

 

Klettern ist sehr beliebt, hier ist sich in Geduld üben ganz wichtig. Man muss sich anstellen und warten, bis man an der Reihe ist. Mutige Kinder klettern bis ganz nach oben und betätigen die Glocke. Andere Kinder werden motiviert und unterstützt, sich mehr zuzutrauen. Die Kinder lernen, körperlich an ihre Grenzen zu kommen, aber auch zu warten und auf andere Rücksicht zu nehmen.

 

 

Unser Tanzangebot unterstützt den Bewegungsdrang der Kinder. Durch die verschiedenen Musikrichtungen können sich alle tänzerisch frei nach Lust und Interessen bewegen. Die Tanzschritte zu koordinieren klappt nicht immer, aber es macht viel Spaß.

 

Für die Kleinen gibt es noch eine Legoeisenbahn, die mit Unterstützung der Großen ganz toll aufgebaut wird.

 

Den Schluss bildet ein gemeinsames Essen. Auch hier helfen die Kinder mit Schneiden, Kochen und Backen, den Tisch decken und auch wieder abzuräumen.

 

Seit einiger Zeit kochen auch die Mütter und Väter immer wieder gerne bei uns mit.

Der Spieletreff ist mittlerweile ein Familientreff geworden. Hier treffen sich Kinder von 1 -10 Jahren sowie deren Väter und Mütter und spielen gemeinsam. Ein Großteil der Kinder und ihre Eltern sind geflüchtete  Menschen, die in Eckental wohnen. Zunehmend besuchen aber auch  „einheimische“ Eckentaler Kinder den Nachmittag.

 

Es ist ein schönes Treffen mit sichtbarem Erfolg. Die nichtdeutschen Kinder sprechen im sozialen Miteinander immer besser Deutsch und fassen Vertrauen. Alle Kinder lernen Toleranz gegenüber anderen Kulturen und erfahren Vieles über ihnen fremde Kulturen mit wechselseitiger Wirkung. Spürbar ist auch der Lernerfolg hinsichtlich des Sozialverhaltens der Kinder, es werden Regeln eingehalten, es wird Rücksicht auf Schwächere genommen, es ist ein Miteinander.

 

Danke

Vielen Dank an Demokratie und Vielfalt für die finanzielle Unterstützung.

 

Eckental, November 2017

Sabine Will-Wehner, Jugendbüro Eckental

FluchtHELFER-Ausstellung vom 9.11. bis 16.11.2017

 

Vom 9.11. bis zum 16.11.2017 wurde  am Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf die Ausstellung „FluchtHELFER“ gezeigt, welche das ehrenamtliche Engagement von Menschen aus der Metropolregion Nürnberg bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen würdigt.

In altersgerechten Führungen informierte die Museumspädagogin Dr. Ingrid Moor die Schüler aller sechsten und zehnten Klassen und den Profilkurs/die AG „Politik und Zeitgeschichte“ über das Thema „Flucht und Migration“. In einem allgemeinen Vortrag wurden Fluchtursachen und Folgen von Migration erläutert. Am historischen Beispiel Erlangen konnte gezeigt werden, dass bereits in der frühen Neuzeit mit der Aufnahme der Hugenotten wichtige positive Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt worden sind.

In der Ausstellung selbst wurde das Thema Flucht dann aus der Perspektive der Aufnahme in Deutschland und der Integration beleuchtet.

Die Schüler erarbeiteten eigenständig einige Themenkomplexe. Frau Dr. Moor verdeutlichte dabei den Schülern die Situation der Flüchtlinge und ging genauer sowohl auf theoretische als auch rechtliche Aspekte des Themas ein. So gelang es zum einen diese aktuelle Problematik für die Unterstufenschüler altersgerecht aufzubereiten und zum anderen bei den älteren Schüler eventuell vorhandene Vorbehalte zu thematisieren und gegebenenfalls zu berichtigen.

Vor allem mit den angehenden Oberstufenschülern entwickelten sich gute Gespräche und Diskussionen. Die Schüler steuerten bereitwillig eigene Erfahrungen bei und ließen sich auf die Probleme bei der Betreuung der Flüchtlinge ein.

Für die Unterstufenschüler war die Ausstellung eine gute Gelegenheit, mit der Situation von Flüchtlingen in Berührung zu kommen und auch die Möglichkeiten eines Ehrenamtes wurden ihnen bewusst.

 

Nina Clausen

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf

Bericht

„Kochen über den Tellerrand – Syrien“

 

Am Donnerstag, den 03. August 2017 fand bereits das zweite Jahr der beliebte Kochkurs mit den Helfern von FLEck e.V. statt.

Zwei Flüchtlinge, die zurzeit in Eckental leben, vier Betreuer und 10 Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren erlebten zusammen einen kulinarischen Vormittag. Begonnen hat dieser mit der Vorstellung des Syrers und des Kurden Mustafa und Nazir- gespannt lauschten die Kinder den Erzählungen. Im Anschluss haben sich alle in der Küche sortiert, Messer, Brettchen, Kochgeschirr vorbereitet und Lebensmittel gewaschen. Mustafa und Nazir zeigten, wie das Gemüse für die Syrischen Speisen geschnitten werden muss. Ein Mädchen aus der Gruppe wollte wissen, welches Fleisch zubereitet wird. Sie wusste, dass in manchen Ländern aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch gegessen wird. Als die gefüllten Zwiebeln, Auberginen und Paprika auf dem Reisbett im Ofen gegart haben, wurde die Tafel festlich gedeckt. Die Deko hierfür haben ein paar Kinder im Garten gesammelt. Ein Mädel hat in der Zwischenzeit die beiden Flüchtlinge für sich vereinnahmt und sich das Rezept für „DOLMA“ diktieren lassen, das für alle natürlich gleich kopiert wurde.

Alle Kinder haben mit regen Interesse gekocht, erzählt, nachgefragt, zugehört, natürlich gegessen und sich gefreut, dass sie das übrig gebliebene Essen mit nach Hause nehmen durften, damit auch die Eltern von den neuen Geschmackserlebnissen probieren konnten. Frau Beil, die Kursleitung, lobte die tolle Stimmung „alles ging Hand in Hand, es war ein lockerer Umgang und alle konnten sich gut miteinander verständigen – zur Not auch mit Hand und Fuß“.

 

SOR- Projekt: „Einmal um die Welt“

Ein interkulturelles Projekt in Zusammenarbeit mit der Grundschule Baiersdorf

Am 06.07.2017 konnten wir eine der vierten Klassen der Grundschule Baiersdorf in unseren Schulräumen begrüßen. Gespannt und neugierig erwarteten unsere Studierenden die Kinder und deren Lehrkraft Fr. Michel.

Alle Beteiligte begaben sich auf den Flug einmal um die Welt. Hierfür gestalteten unsere Studierenden unseren Treppenaufgang mit Flugzeugen und Wolken etc. Die Reise begann.

Im 1. Stock angekommen, fanden wir uns zusammen und unsere Studierenden stellten sich vor. Mit Hilfe eines großen Bildes mit verschiedenen Kinder unterschiedlicher Nationalitäten führten wir die Kinder in unseren Vormittag ein. Anschließend bekamen alle Viertklässler ein Namensschild und wurden zugleich in verschiedene Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe besuchte verschiedene Kontinente und die dort lebenden Menschen.

Jedes Workshop- Team bereitete sowohl kontinental- bzw. landestypische Aktionen als auch Informationen zu den einzelnen Erdteilen und den dort wohnenden Menschen vor. Dort lernten die Kinder auch verschiedene internationale Speisen kennen.

Während des Projektes bereisten die Schüler_innen die Kontinente: Europa, Afrika, Asien und Südamerika:

Auf dem Kontinent Afrika erfuhren die Kinder nicht nur Neues über den afrikanischen Erdteil, sondern bastelten auch gemeinsam eine afrikanische Trommel. Jedes Kind konnte hierbei seine eigene Trommel herstellen, dekorieren und natürlich auch gleich ausprobieren.

Der Kontinent Südamerika wartete mit einem Dschungel auf, gestaltet aus grünem Krepppapier und verschieden gestalteten Tieren etc.. Nachdem alle Kinder in den Dschungel eingetaucht waren, wurde gemeinsam an verschiedenen Tieren des südamerikanischen Kontinents gearbeitet. Diese wurden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Anschließend informierten sich auch hier die Schüler_innen über die Menschen, ihre Traditionen und Lebensweisen.

Der europäische Kontinent, zumeist den Kindern aus Urlauben etc. bekannter, wurde auf spielerische Art und Weise erkundet. Gemeinsam probierte man verschiedene Spiele und Tänze aus ganz Europa aus. Anschließend tauscht man sich auch hier über landestypische Gegebenheiten und über vielleicht vorhandene eigene Erfahrungen aus.

Der asiatische Kontinent wurde kulinarisch entdeckt. Gemeinsam bereiteten die Kinder mit unseren Studierenden Reisgerichte und zum Abschluss eigene Glückskekse zu. Diese durften die Kinder auch mit nach Hause nehmen. Und auch hier erhielten die Kinder weitere Informationen zu Menschen und Ländern des asiatischen Erdteils.

Jeder Workshop bot den Grundschüler_innen auch kontinental- und landestypische kulinarische Köstlichkeiten, so dass die Kinder gestärkt zum nächsten Erdteil weiterfliegen konnten.

Zum Abschluss dies Projektvormittages versammelten sich alle Kinder und Studierenden, um diesen Tag nochmals Revue passieren zu lassen. D.h., um den Studierenden Rückmeldung geben zu können und um nochmals gemeinsam die eigenen interkulturellen Kompetenzen zu reflektieren und deren Erweiterung zu festigen.

 

Melanie Hömerlein

-SOR-Lehrkraft-

Josef-Mayr-Nusser-Fachakademie für Sozialpädagogik